LANDSCHAFTSTRAUM

Donnerstag, 13. März 2008
Dani Karavan Retrospektive in Berlin
Im Berliner Gropius-Bau wird ab morgen bis zum 1. Juni 2008 eine Retrospektive des bekannten Künstlers Dani Karavan zu sehen sein. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie Berlin statt und wurde vom Künstler selbst konzipiert.
Quelle: Garten+Landschaft

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Freitag, 7. März 2008
Zwei Ausstellungen zu "Schrumpfenden Städten" im Ruhrgebiet
In diesem Frühjahr sind im Ruhrgebiet zwei Ausstellungen zu dem Phänomen der schrumpfenden Städte und des Strukturwandels zu sehen. Im Museum am Ostwall in Dortmund (bis 27. April 2008) und in der Liebfrauenkirche in Duisburg (bis 11. Mai 2008) werden die Ergebnisse des seit 6 Jahren laufenden internationalen Projektes shrinking cities in einer Doppelausstellung präsentiert.
Quelle: Architektenkammer NRW

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Montag, 3. März 2008
Was für Jazz-Freunde...
...habe ich, es ist unglaublich, bei microsoft unter den Erweiterungen für IE7 gefunden.
The Jazz Radio Toolbar bietet neben umfangreichen Lesezeichen zu Jazzmusik, Jazzfilmen und Jazz-Online-Sendern noch andere Funktionen, z.B. einen Wetterbericht. Ein kleiner integrierten Player spielt Jazz aus aller Welt beim Surfen. Nett. Und auch für den Firefox verfügbar.

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Montag, 31. Dezember 2007
Interessante Seite zu Pflanzenhaltung und Fotografieren
Auf der Suche nach Informationen zur Pflanzenbeleuchtung bin ich auf die wirklich informativen Seiten von Christoph Caspari gestossen. Neben den umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themen, z.B. Pflanzenhaltung, Fotografieren und eigenes Fotolabor , wird auch die Vorliebe des Autors für Ricoh-Spiegelreflexkameras deutlich.

Das veranlasste mich meiner eigenen guten alten Ricoh XR-X zu erinnern, mit der ich in den 80er und 90er Jahren leidenschaftlich fotografiert habe und die seit einigen Jahren eher ein stiefmütterliches Leben führen muss.
Das hat insbesondere mit der bequemeren und kostengünstigeren Handhabung von digitalen Bildmaterial zu tun, aber auch die fraglos schlechte Qualität aus den Fotolabors und damit teile ich die Meinung von Christoph Caspari voll und ganz.

So habe ich mir vor 2 Jahren eine Digitalkamera zugelegt (Canon Powershot A410), hauptsächlich um aus beruflichen Gründen mal eben schnell ein Foto zu machen. Obwohl diese Kamera relativ günstig war, macht sie passable Fotos und hat für die Preislage (um 100 €) eine beachtliche Ausstattung.
Doch letztendlich ist sie nur ein Behelf und ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir eine digitale Spiegelreflexkamera anzuschaffen. Oder doch wieder meine Ricoh XR-X, diesmal mit eigenem Labor?

Würde mich schon reizen. Schaun wir mal.

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Damit sich das Frühlingsbild nicht noch jährt ;-)...


...endlich ein neuer Eintrag zum Ende des alten Jahres.
Die Obstzweige habe ich Anfang Dezember geschnitten und gestern ist diese Blüte als Erste aufgeblüht.

Allen Besuchern meiner Seiten einen schönen Übergang und alles Gute im Neuen Jahr.

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Sonntag, 4. März 2007
Soviel Frühlingsanfang...

Weil ja der Frühlingsanfang der mit Abstand am heftigsten herbeigesehnte Zeitpunkt im Jahresablauf ist, gibt es zur Entschädigung gleich mehrere.

Neben dem allseits bekannten kalendarischen Frühlingsbeginn am 21. März, gibt es auch den Meteorologischen. Dieser ist immer am 1. März, war also schon am vergangenen Donnerstag.

Der astronomische Frühjahrsanfang lässt sich nicht so leicht festlegen. Das ist der Tag der Frühlings-Tag-Nacht-Gleiche, an dem die nördliche Erdhalbkugel beginnt sich der Sonne zuzuneigen und das ist manchmal am 20. oder wie dieses Jahr am 21. März.

Am interessantesten finde ich aber den phänologischen Frühlingsanfang.
Die Phänologie ist die Lehre von den Erscheinungen, wobei es um jahreszeitlich wiederkehrende Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von bestimmte Pflanzen geht.
Der Phänlogische Frühling besteht aus drei Stufen: dem Vorfrühling (Blüte von Haselnuß und Schneeglöckchen), dem Erstfrühling (Blüte von Forsythie und Blattentfaltung der Stachelbeere), sowie dem Vollfrühling (Blüte von Apfelbäumen und Blattentfaltung der Stiel-Eiche).
Somit befinden wir uns im Bergischen Land zur Zeit immer noch in der Phase des Vorfrühlings.

Auf dem Bild ist allerdings kein Schneeglöckchen, sondern Krokusse in unserem Rasen zusehen. Die Schneeglöckchen blühen zwar auch noch, waren aber leider schon zu sehr von den Schnecken angeknabbert. :-(

Quellen: Phänologie im Deutschen Wetterdienst, ZDF - Der Frühling beginnt

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Samstag, 3. März 2007
Fremdsprachen lernen
Berufliche und persönliche Mobilität im vereinigten Europa und weltweit, lebenslanges Lernen,...
Das sind Schlagwörter die suggerieren, dass das Erlernen von Fremdsprachen heute nicht mehr auf die Schulzeit beschränkt bleibt, sondern zum Allgemeinwissen, wenn nicht zu einer allgemeinen Freizeitbeschäftigung geworden ist.

Das mag für einige, die vielleicht schon lange keine Sprache mehr gelernt haben erschreckend klingen, aber es muss es nicht sein. Die alten Sprachkenntnisse aus der Schulzeit wieder auszugraben oder sogar eine neue Sprache zu lernen kann und sollte Spaß machen.
Denn beim Sprachenlernen als Freizeitbeschäftigung sollte der Spaß im Vordergrund stehen und die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben.
Das Sprachlehrforschungsinstitut der Universität Hamburg hat eigens eine Internetseite erstellt, auf der zu erfahren ist "wie man Fremsprachen lernt"

Neben den obligatorischen Sprachkursen an den Volkshochschulen oder Kulturinstituten, wo man nebenbei auch noch in der Regel ;-) nette Leute kennenlernen kann, gibt es vielfältigen Möglichkeiten des Sprachenlernens:
- Fremdsprachige Bücher oder Zeitschriften lesen, wobei es bei geringen Sprachkenntnissen auch erstmal Kinderbücher sein dürfen (eine Empfehlung meiner ehemaligen Französischlehrerin)
- Fremsprachige Filme sehen, im Original mit oder ohne Untertiteln (meine Empfehlung: bei DVDs die fremdsprachigen und nicht die deutschen Untertitel einstellen.
- Fremdsprachige Radiosender (BFBS) und Hörbücher hören.

Ausserdem gibt es mittlerweile ganz tolle Lernsoftware für Fremdsprachen, besonders geeignet für Autodidakten. Wer lieber mit anderen kommunizieren will, der nutze die Weiten des Internets in Chats und Foren oder suche sich einen fremdsprachigen Lernpartner über Tandem.

Auch das Internet eröffnet vielfältige Möglichkeiten, um eine Fremdsprache zu lernen, zum Beispiel in kostenlosen Onlinekurse wie Internetpolyglot oder Babelland.
Speziell für Kinder ist das Lingoland konzipiert. Die Kinder können einen Sprachenquiz machen oder eine Homepage basteln. Ausserdem gibt es ein Wörterbuch, einen Länderatlas und eine Linksammlung, um mehr über andere europäische Länder zu erfahren. Für einen Online-Sprachkurs auf Lingoland können sich Grundschullehrer mit ihrer Klasse anmelden.

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst - DAAD war schon immer die erste Wahl bei der Suche von Sprachkursen. Besonders sei hier auf das Verzeichnis der "Sprachkurse an Hochschulen in Europa" verwiesen.
Auf dem Bildungsserver, dem Language Course Finder und dem Foreign Language Home sind Linksammlungen zu verschiedenen Sprachen zu finden.
DIALANG ist ein kostenloses Programm in dem man seine individuelle Lernstufe in Bezug auf Lesen, Schreiben, Hören sowie Wortschatz und Grammatik erkennen kann.

Neben den Produktkatalogen bieten bekannten Sprachbuchverlage, wie Pons oder Langenscheidt viele interessante Informationen und Service rund ums Sprachenlernen.
Der Spotlight Verlag, der seit vielen Jahren schon Magazine für Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch herausgibt, hält ebenfalls viel Wissenswertes und Hilfreiches zur Sprache der Wahl auf seinen Internetseiten bereit. Vertiefende Inhalte sind allerdings kostenpflichtig, wobei man als Abonnent eines Magazins Zugriff auf die jeweiligen Inhalte hat.

Das offizelle Portal über die 23 Amtsprachen der europäischen Union Sprachen und Europa bietet Informationen zum Sprachenlernen, -lehren, Dolmetschen und Übersetzen. Auf den Seiten des Goetheinstituts findet man darüber hinaus den Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren und beurteilen.

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Montag, 19. Februar 2007
Faszination japanischer Zengärten
Die Fotos von Frantisek Staud sind wirklich wunderschön. Auf seinen Japanreisen hat er auch Zen-Gärten auf eindrucksvolle Weise fotografiert.
Auf seinen Internetseiten phototravels.net gibt es noch zahlreiche Foto-Gallerien über andere Länder. Eine Seite auf der ich mich gerne aufgehalten habe.
Quelle: Surftipps von drweb

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7 Wochen anders leben
Am Mittwoch beginnt wieder die Fastenzeit und damit ein Anlass in den 7 Wochen bis Ostern das Leben anders zu gestalten als sonst.

Für Anregungen und Motivation dafür hier einige interessante Quellen:
Andere Zeiten - Fastenforum
Fastenzeit.de - Homepage rund die Fastenzeit
Aktion "Sieben Wochen ohne"
Exerzitien im Alltag
Quelle: anderezeiten.de

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